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    Erfolgsgeschichte: Wie eine Kanzlei mit automatisierten Prozessen über 300 Stunden pro Monat spart

    Wie eine Kanzlei Prozesse automatisiert und ihr Operations-Team neu strukturiert hat.

    Anna Pietsch, VIER iusta
    Erfolgsgeschichte: Wie eine Kanzlei mit automatisierten Prozessen über 300 Stunden pro Monat spart

    Viele Kanzleien stehen heute vor ähnlichen Herausforderungen: Administrative Aufgaben, ineffiziente Medienbrüche und manuelle Prozessschritte binden wertvolle Zeit, die für juristische Kernarbeit fehlt. Bevor diese Kanzlei ihre Kanzleiprozesse digitalisiert und automatisiert hat, wurden etwa beA-Nachrichten mehrfach manuell verarbeitet, Papierpost wanderte durch verschiedene Hände und unterschiedliche Tools griffen nicht ineinander, eine typische Situation vieler Kanzleien vor der Digitalisierung.

    Ausgangssituation: Hoher Verwaltungsaufwand in der Kanzlei

    Die Kanzlei erkannte früh, dass eine rein personelle Skalierung bei steigenden Fallzahlen nicht nachhaltig ist, insbesondere dann, wenn bis zu tausend Akten pro Monat bearbeitet werden müssen. Manuelle Kanzleiprozesse wachsen nicht mit: Jeder zusätzliche Fall erhöht den Verwaltungsaufwand überproportional. Die Konsequenz war klar: Zentrale Prozesse mussten digitalisiert und standardisiert werden, um langfristig effizient und wirtschaftlich arbeiten zu können.

    Warum manuelle Kanzleiprozesse nicht skalieren

    Manuelle Abläufe führen nicht nur zu hohem Zeitaufwand, sondern auch zu Fehleranfälligkeit und mangelnder Transparenz. Informationen liegen verteilt in E-Mails, Dokumenten, Excel-Listen und Fachanwendungen. Gerade bei hohen Fallzahlen wird deutlich: Ohne strukturierte Prozesse verlieren Kanzleien Kontrolle über Durchlaufzeiten, Auslastung und Wirtschaftlichkeit.

    Digitalisierung der Kanzleiprozesse mit cloudbasierter Kanzleisoftware

    Nach der Einführung einer modernen, cloudbasierten Kanzleisoftware wurde iusta zur zentralen Plattform für alle relevanten Arbeitsprozesse. Die Arbeitsweise der Kanzlei veränderte sich grundlegend:

    • Die klassische Struktur mit getrennten Dezernaten wurde durch zwei zentral koordinierte Einheiten ersetzt: ein juristisches Team und ein Operations-Team.
    • Kanzleiprozesse wurden vereinheitlicht und standardisiert, sodass Anwältinnen und Anwälte sich auf juristisch hochwertige Aufgaben konzentrieren können.
    • Das Operations-Team übernahm systemgestützt die operative Abwicklung wiederkehrender Tätigkeiten.
    Automatisierte Kanzleiprozesse: Diese Aufgaben laufen heute automatisch

    Ein zentraler Hebel war die konsequente Automatisierung von Kanzleiprozessen. Tätigkeiten, die zuvor viel Zeit gebunden haben, laufen heute vollständig systemgestützt ab, unter anderem:

    • Aktenanlage
    • Erste Schreiben an Gegner oder Versicherungen
    • Erstellung von Vorschussrechnungen

    Früher dauerte allein das Anlegen einer Akte mehrere Minuten. Bei hohen Aktenzahlen summierte sich das schnell zu hunderten Stunden pro Monat.

    Über 300 Stunden Zeitersparnis pro Monat durch Automatisierung

    Durch die Automatisierung dieser Standardabläufe spart die Kanzlei heute über 300 Stunden pro Monat. Diese Zeit steht nun für juristische Beratung, Mandantenkommunikation und strategische Arbeit zur Verfügung. Gleichzeitig sinkt die Fehlerquote deutlich, da manuelle Übertragungen und doppelte Datenerfassung entfallen.

    Mehr Effizienz im Operations-Team statt mehr Personal

    Auch im Personalbereich zeigt sich der Effekt der Digitalisierung deutlich. Wo früher proportional mehr Mitarbeitende notwendig gewesen wären, arbeitet das Operations-Team heute wesentlich effizienter. Die Kanzlei kann ihre Ressourcen besser planen, flexibel auf steigende Fallzahlen reagieren und bleibt als digitale Kanzlei auch für zukünftiges Wachstum handlungsfähig – ohne ständig neue Stellen schaffen zu müssen.

    Automatisiertes Kanzlei-Reporting statt Excel-Chaos

    Vor der Digitalisierung war Reporting ein zeitintensives Excel-Projekt. Kennzahlen mussten manuell zusammengetragen und ausgewertet werden. Heute erstellt die Software automatisierte betriebswirtschaftliche Auswertungen zu Bearbeitungszeiten, Fallzahlen und weiteren relevanten Kennzahlen. Die Kanzlei verfügt jederzeit über belastbare Daten als Grundlage für operative und strategische Entscheidungen.

    Praxis-Tipps für Kanzleien, die Prozesse digitalisieren wollen

    Interne Widerstände gegen Veränderungen sind keine Seltenheit. Die Erfahrung dieser Kanzlei zeigt: Erfolgreiche Digitalisierung braucht Commitment auf allen Ebenen. Eine klare Zielvorstellung, frühzeitige Einbindung der Mitarbeitenden und gezielte Schulungen erleichtern den Wandel erheblich, und sorgen dafür, dass digitale Prozesse nicht nur eingeführt, sondern auch gelebt werden.

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