Immer mehr Kanzleien vergleichen iusta mit stp.one. Beide Lösungen richten sich an professionelle Kanzleistrukturen, verfolgen jedoch unterschiedliche technische Ansätze. Während iusta als vollständig cloudbasierte Plattform entwickelt wurde und stark auf Automatisierung und flexible Prozesse setzt, ist stp.one eine modulare Kanzleilösung für größere Einheiten mit klassischer Systemarchitektur. Dieser Vergleich zeigt die wichtigsten Unterschiede zwischen iusta und stp.one – insbesondere bei Cloud-Nutzung, Automatisierung, Integration und Skalierbarkeit.
iusta ist die Kanzleisoftware für moderne Kanzleien, die Prozesse automatisieren und flexibel skalieren wollen.

Stp.one ist ein Software-Ökosystem aus mehreren spezialisierten Lösungen für Kanzleien, Insolvenzverwalter und Rechtsabteilungen.
Hier sehen Sie die zentralen Unterschiede in Struktur und Funktionsweise der beiden Systeme:
Ein genauer Blick auf die drei zentralen Bereiche, in denen sich iusta und stp.one unterscheiden.
Stp.one als Produktökosystem mit spezialisierter Kombination
Der größte Unterschied zwischen iusta und stp.one liegt in der Architektur der Software. Stp.one vereint mehrere spezialisierte Lösungen unter einer gemeinsamen Plattformmarke. Dazu gehören beispielsweise Produkte für Kanzleimanagement, Dokumentenmanagement oder spezialisierte Fachbereiche. Kanzleien können diese Lösungen je nach Bedarf kombinieren und so eine individuelle Systemlandschaft aufbauen.
iusta als integrierte Plattform für durchgängige Abläufe
iusta verfolgt einen anderen Ansatz. Die Software wurde als einheitliche Plattform für Anwaltskanzleien entwickelt. Funktionen wie Mandatsannahme, Aktenverwaltung, Dokumentenerstellung, Mandantenkommunikation, Rechnungsstellung und Workflows sind direkt in einer Anwendung integriert.
Der Unterschied vereinfacht zusammengefasst:
Stp.one mit umfangreichen Funktionen je nach Lösungsumfang
Stp.one bietet ebenfalls umfangreiche Funktionen zur Organisation von Mandaten, Dokumenten und Arbeitsprozessen. Der konkrete Funktionsumfang hängt jedoch stark von den eingesetzten Lösungen innerhalb des Systems ab.
iusta mit Fokus auf automatisierte Kanzleiprozesse
iusta wurde mit einem starken Fokus auf automatisierte Kanzleiprozesse entwickelt. Wiederkehrende Aufgaben wie Dokumentenerstellung, Fristenmanagement oder Mandantenkommunikation können über strukturierte Workflows abgebildet werden. Dadurch lassen sich viele administrative Tätigkeiten reduzieren und Arbeitsabläufe standardisieren.
Fazit:
Stp.one zwischen Cloud- und klassischer IT-Struktur
Stp.one kann sowohl in Cloud-Umgebungen als auch in klassischen IT-Strukturen betrieben werden. Besonders größere Organisationen mit vorhandener Infrastruktur nutzen häufig solche Systemlandschaften.
iusta als cloudbasierte Plattform ohne eigene Server
Als vollständig cloudbasierte Plattform benötigt iusta keine eigene Serverinfrastruktur. Wartung, Updates und Systembetrieb erfolgen zentral, sodass Kanzleien ihre IT-Landschaft vergleichsweise einfach halten können.
Fazit:
Stp.one mit Anpassung über Produkte und Implementierungsprojekte
Stp.one bietet ebenfalls Anpassungsmöglichkeiten, häufig innerhalb der jeweiligen Produktlösungen oder über Implementierungsprojekte.
iusta mit konfigurierbaren Workflows und offenen Schnittstellen
iusta bietet eine flexible Plattformstruktur mit konfigurierbaren Workflows und offenen Schnittstellen. Dadurch können Kanzleien ihre individuellen Prozesse digital abbilden und externe Tools integrieren.
Fazit:
Stp.one mit Automatisierung je nach Lösungskonfiguration
Stp.one bietet ebenfalls zahlreiche Funktionen zur Unterstützung juristischer Arbeitsprozesse. Der Grad der Automatisierung hängt jedoch stärker von den eingesetzten Lösungen und deren Konfiguration ab.
iusta mit integrierten Workflows für kontinuierliche Digitalisierung
Die Digitalisierung von Kanzleien zielt zunehmend darauf ab, wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren und Prozesse stärker zu standardisieren. iusta unterstützt dies durch integrierte Workflows und kontinuierliche Weiterentwicklung der Plattform. Ziel ist es, möglichst viele administrative Tätigkeiten digital abzubilden.
Fazit:
Stp.one mit integrationsfähigen, aber lösungsabhängigen Schnittstellen
Stp.one integriert verschiedene Lösungen innerhalb seiner Plattform und bietet ebenfalls Integrationsmöglichkeiten. Die konkrete Integration hängt jedoch von den jeweiligen Schnittstellen und Implementierungen ab.
iusta als offene Plattform mit standardisierten APIs
iusta wurde als offene Plattform entwickelt und bietet standardisierte Schnittstellen zur Integration externer Systeme - etwa für Buchhaltung, Dokumentenmanagement oder Kommunikation.
Fazit:
Alles strukturiert in einer cloudbasierten Akte: Dokumente, Fristen & Kommunikation sind jederzeit abrufbar. Die intelligente Suche spart wertvolle Zeit.

Formulare einfach per Drag & Drop erstellen und fehlende Daten automatisch ergänzen. Digitale Signaturen sorgen für schnellere & fehlerfreie Prozesse.


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iusta liefert keine starre Software, sondern eine flexible Plattform für juristische Workflows. Statt fester Module erhalten Sie Tools, mit denen Sie Ihre Prozesse abbilden, optimieren und automatisieren können. Immer inklusive sind:
Sie müssen nichts selbst bauen – aber Sie können alles gestalten.
stp.one kann besonders geeignet sein für Organisationen, die:
Gerade größere Organisationen oder spezialisierte Kanzleien profitieren häufig von solchen Systemlandschaften.
iusta eignet sich besonders für Kanzleien, die:
Für Kanzleien mit digitalisierten Arbeitsabläufen kann eine integrierte Plattform besonders effizient sein.
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